Am Anfang war das Leder – warm, atmungsaktiv und von uralter Herkunft.
Es bewahrte die Erinnerung der Tiere, den Atem der Erde und die Spur der Hand, die es erschuf.
So entstand ein Symbol – von Macht, Anmut und Hingabe.
Sprache wurde durch Leder. Symbol. Grenze zwischen den Welten.
An diesem Punkt fängt eine Geschichte an: über Ursprung und Gestalt, über Kraft, die nicht laut ist, sondern flüstert.
Von der Herrin, die das Material nicht nur hält – sondern ihm Bedeutung verleiht.
Willkommen bei lederdomina.com – der Ort, an dem das Ritual die Form findet und die Oberfläche zur Offenbarung wird.
Im BDSM bezeichnet eine Lederdomina eine Frau, die in einer Beziehung die dominante Rolle einnimmt und ihren Partner lenkt und kontrolliert. Der Begriff hat seinen Ursprung im lateinischen Wort „domina“, war „Herrin“.
Im Alltag wie auch im Beziehungskontext kann Dominanz zum Ausdruck kommen. Manchmal nennt man das Female Led Relationships, eine Frau, die in BDSM-Praktiken oder -Beziehungen die dominante Rolle spielt.
Rolle: Sie steuert ihren Partner, hat die Kontrolle über die Situation und handelt als Erste.
Kontext: Dies kann sich in sexuellen Beziehungen (wie z. B. Femdom) oder im Alltag zeigen.
Die Abkürzung Femdom steht für weibliche Dominanz, wobei die Frau die dominante Rolle einnimmt. Rolle der Frau als Dominante gegenüber einem Mann oder einer anderen Frau, insbesondere im sexuellen Kontext.
Es zeigt sich in einer demonstrativ unterwürfigen Haltung (Sklave, Diener) eines Mannes gegenüber einer Frau: „Herrin“, „Herrin“ oder „Herrin“.
Neben der männlichen Dominanz ist Femdom ein wichtiger Bestandteil der BDSM-Subkultur.
In Kultur:
- Online-Projekte und Communitys – FetLife oder FET, SADOMO, Deviance
- In BDSM-Kultur oder -Session übernimmt Lederdomina die aktive und kontrollierende Rolle
- Fernsehserie: Domina ist eine britisch-italienische Historiendramaserie, die im antiken Rom spielt
- Videospiel: Ein Videospiel trägt diesen Namen
Es ist umstritten, ob man „Prostituierte“ zu Lederdominas sagen kann, da sie ihren Kunden normalerweise keinen Geschlechtsverkehr anbieten.
In einigen Ländern, vor allem in Deutschland, fallen ihre Tätigkeiten jedoch unter das Prostitutionsgesetz, was bedeutet, dass auch Lederdominas alle gesetzlich vorgesehenen Rechte und Pflichten haben, einschließlich der Möglichkeit, über die gesetzlichen Krankenkassen krankenversichert zu werden.
Innerhalb der nicht-kommerziellen BDSM-Subkultur wird der Begriff „Domina“ abgelehnt. Frauen mit dominanten Neigungen tragen Titel wie „dominant“, „Domme“ oder „Herrin“.
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